Meine Geschichte

Wie ich zum Hundetraining kam

Hunde gehörten in meiner Familie immer dazu. Schon als Jugendlicher war ich mit meinen Eltern in Hundeschulen. Was ich dort erlebt habe, war Dominanzdenken in Reinform, und zwar nicht nur bei den Methoden, sondern im ganzen Blick auf den Hund. „Der will dich verarschen.“ „Der ist dominant.“ „Pass auf, dass immer du zuerst durch die Tür gehst.“ Und dementsprechend wurden Hunde geblockt, an der Leine geruckt, gestupst und gestoßen. Schon damals war mir klar: So will ich mit meinem eigenen Hund nicht umgehen. Für mich war das keine Partnerschaft, sondern ein Machtkampf. Und den wollte ich mit meinem Hund nicht führen.

Emma und der falsche Weg

Mit etwa 27 kam mein erster eigener Hund: Emma, ein Border-Collie-Mix. Ich hatte mir einen Partner gewünscht, einen Hund, mit dem ich durchs Leben gehe und den ich überallhin mitnehmen kann. Und ich wollte von Anfang an alles richtig machen. Also suchte ich bewusst nach einem freundlichen Training.

Nur: Auch in den „sanften“ Welpenschulen von damals wurde geblockt und an der Leine geruckt, nur etwas weniger offensichtlich. Aber das eigentliche Problem lag viel tiefer. Es fehlte das Verständnis dafür, was ein junger Hund für seine Entwicklung wirklich braucht.

Vieles davon lässt sich auf dem Hundeplatz gar nicht üben: zu Hause zur Ruhe kommen, allein bleiben, gelassen bleiben, wenn die Straßenbahn vorbeifährt, die Müllabfuhr scheppert oder im Treppenhaus jemand die Tür zuknallt. Anderes hätte man dort zumindest erklären können, aber es kam nie zur Sprache. Welche Bedürfnisse hat ein Hund, und wie deckt man sie? Wie viel Schlaf braucht er, wie viel Bewegung tut ihm gut, und ab wann wird es zu viel? Und wie lernt ein Hund überhaupt? Zum Beispiel, dass er nicht nur in der Trainingsstunde lernt, sondern den ganzen Tag. Wer jedes Anspringen mit Aufmerksamkeit beantwortet, übt es mit ihm, ohne es zu merken. Oder dass ein Hund, der auf dem Platz zuverlässig sitzt, das an der Straße noch lange nicht kann.

Stattdessen drehte sich alles um Übungen: Sitz, Platz, Fuß. Das heißt nicht, dass ein Hund das nicht lernen soll. Aber für seine Entwicklung ist es zweitrangig, und lernen kann er es in jedem Alter. Was ein junger Hund in seinen ersten Monaten über die Welt lernt, prägt ihn dagegen nachhaltig.

Und der Hund sollte einfach funktionieren, egal ob die Situation für ihn passte, ob er als junger Hund längst überfordert war oder einfach einen schlechten Tag hatte.

Ich war Anfänger und habe den Trainern vertraut. Ich wusste es nicht besser.

Obwohl ich mit Emma regelmäßig in der Hundeschule war und mein Bestes gegeben habe, wurde sie immer schwieriger. Draußen bellte und zog sie, drinnen kam sie nicht zur Ruhe. Heute weiß ich warum: Die entscheidenden Dinge hat niemand beachtet. Emma war dauerhaft überfordert, und unter Druck und Stress lernt ein Hund schlecht. Gerade sensible Hunde wie Emma macht es noch unsicherer. Damals sagte mir ein Trainer nach dem anderen dasselbe:

„Da musst du dich durchsetzen.“
„Du musst der Chef sein.“
„Lass dich nicht verarschen.“

Was mir Trainer damals geraten haben

Dabei hat Emma nie versucht, mich zu verarschen. Sie konnte einfach nicht liefern, was von ihr verlangt wurde, weil sie viel zu gestresst war.

Ich habe mich lange gegen diese Ratschläge gewehrt. Aber irgendwann war ich so verzweifelt, dass ich es probiert habe: Leinenruck, Wassersprühen, Rangordnung. Es wurde nicht besser. Es wurde schlimmer. Emma zog sich von mir zurück und suchte meine Nähe nicht mehr.

Das hat mir die Augen geöffnet. Ich spürte, dass hier etwas grundlegend falsch läuft, auch wenn ich noch nicht wusste, was.

Emma als Welpe liegt im Gras, der erste eigene Hund von Steffen Taubitz
Emma, mein erster eigener Hund

Erst später habe ich erfahren: Hundetrainer darf sich jeder nennen. Die Ausbildung reicht vom Wochenendkurs bis zu mehreren Jahren. Ich hatte niemanden, der mir erklären konnte, was da eigentlich passiert. Also habe ich geglaubt, was man mir gesagt hat.

„Wer nichts weiß, muss alles glauben.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Johnny und der Punkt, an dem ich kurz davor war, beide abzugeben

Dann kam Johnny dazu, mit zwei Jahren. Draußen war er anfangs ruhiger als Emma, zu Hause aber rastlos: Fiepen, Bellen, ständig wollte er Aufmerksamkeit. Damit gab es keinen Moment mehr, in dem es entspannt war. Draußen war Emma schwierig, drinnen Johnny. Es war nicht ansatzweise das Leben, das ich mir mit Hund vorgestellt hatte.

Ich war kurz davor, beide abzugeben. Aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass das die einzige Lösung sein soll.

Vom Selbststudium zur ATN

Mir wurde klar: Ich brauche keinen weiteren Trainer. Ich brauche Wissen. Ich habe aufgehört, nach dem nächsten Trainer zu suchen, und angefangen, mir die Inhalte selbst zu erarbeiten. Und je mehr ich gelesen habe, desto klarer wurde: Es geht nicht nur ohne Schmerz, ohne Schreck, ohne Einschüchterung und ohne Rangordnungsdenken. Es ist der bessere Weg, wenn man versteht, wie Hunde lernen und was sie brauchen. Das zeigt auch die Forschung: Hunde, die mit Schmerz und Schreck trainiert werden, stehen deutlich mehr unter Stress, und schneller lernen sie dadurch nicht.

Als ich mit dem Selbststudium an Grenzen kam, habe ich mich bei der ATN angemeldet. Eine zwei Jahre lange, teure Ausbildung zum Hundetrainer, nur um meinen eigenen Hunden zu helfen. Ein heftiger Schritt. Aber ich habe entschieden, dass es das wert ist. Und es war es.

Was sich dadurch verändert hat

In der Ausbildung habe ich endlich verstanden, was bei Emma und Johnny vorging. Und ich habe verstanden, was ich angerichtet hatte: wie falsch ich Emma erzogen hatte, obwohl ich immer nur das Beste für sie wollte. Das hat mir das Herz gebrochen.

Aber mit dem neuen Wissen konnte ich es besser machen. Beiden ging es Schritt für Schritt besser. Themen, die ich für unlösbar gehalten hatte, wurden lösbar. Nicht über Nacht, nicht ohne Arbeit und nicht immer zu hundert Prozent, aber es hat funktioniert.

Emma hat diese bessere Zeit noch erlebt. Inzwischen ist sie verstorben. Aber sie ist der Grund, warum ich heute so arbeite, wie ich arbeite.

Vom Hundehalter zum Trainer

Während der Ausbildung habe ich gemerkt, wie gern ich erkläre, und dass ich Komplexes so übersetzen kann, dass es im Alltag funktioniert. Irgendwann war da der Gedanke: Ich kann das. Und ich will nicht, dass andere dasselbe durchmachen wie ich.

So wurde aus „ich helfe meinen Hunden“ mein Beruf. Heute arbeite ich mit Menschen, die genau dort stehen, wo ich damals stand. Deshalb bekommst du von mir nicht nur Übungen, sondern das Wissen, das mir damals gefehlt hat.

Mein Ziel: Wer einen schwierigen Hund hat, soll nicht jahrelang suchen müssen, sondern gleich Hilfe bekommen. Und gerade Hunde aus dem Tierschutz, die schlechte Erfahrungen gemacht haben, sollen jemanden an ihrer Seite haben, der sie da durchbringt.

Hundetrainer Steffen Taubitz beim Spaziergang mit Johnny und Luna im Stadtpark in Graz
Wofür ich stehe

Mit Herz und Verstand

Herz

Dein Hund ist ein fühlendes Wesen mit eigenen Bedürfnissen, kein Objekt, das funktionieren muss. Wer sich einen Hund holt, übernimmt die Verantwortung, diese Bedürfnisse zu kennen und zu decken, und die Erziehung so zu gestalten, dass seine Bedürfnisse und euer Alltag zusammenpassen. Die meisten meinen es nicht böse, wenn das nicht passiert. Sie haben es einfach nicht auf dem Schirm.

Verstand

Wissen statt Glauben. Wie lernt dein Hund, und wie bringst du ihm etwas nachhaltig bei? Was macht Stress mit ihm, und was braucht er wirklich? Wie lässt sich Verhalten verändern, und wie sorgst du dafür, dass sich Probleme gar nicht erst einschleichen? Ich arbeite nach dem aktuellen Stand der Verhaltensforschung, nicht nach Bauchgefühl und alten Mythen.

Was mich bis heute antreibt: Viele Halter haben schon gute Ansätze ausprobiert, aber zum falschen Zeitpunkt oder ohne zu wissen, warum. Dann wirkt das freundliche Training, als würde es nicht funktionieren, und sie landen doch wieder bei Druck und Strafe. Das ist für mich besonders frustrierend, weil es nicht sein muss.

Und die Vorstellung, ein Hund wolle über seinen Menschen bestimmen und müsse deshalb untergeordnet werden, ist wissenschaftlich nicht haltbar.

„Hunde sind Partner, keine Gegner, die man permanent in Schach halten muss.“

Meine Überzeugung

Was dich bei mir erwartet

Keine Hundeschule, sondern dein Alltag

Probleme entstehen zu Hause, an der Straße, im Treppenhaus. Dort entscheidet sich, ob sich etwas ändert, nicht auf dem Hundeplatz. Deshalb geht es bei mir um euren Alltag, nicht um Übungen auf dem Platz.

Ursache statt Symptom

Bellen, Ziehen, Losstürmen: Das ist das, was man sieht. Mich interessiert, warum dein Hund so reagiert. Erst dann lässt sich entscheiden, was wirklich hilft.

Irgendwann brauchst du mich nicht mehr

Mein Ziel ist, dass du deinen Hund verstehst und neue Situationen selbst einschätzen kannst. Wer weiß, warum sein Hund etwas tut, kann reagieren, wenn es anders läuft als geplant.

Spezialisiert auf komplexe Fälle

Ich mache nichts anderes, als Hunden mit Verhaltensproblemen zu helfen. Reaktivität, Angst, Aggression und Dauerstress, oft alles gleichzeitig. Genau da liegt meine Erfahrung. Und ich übersetze sie so in deinen Alltag, dass es bei euch zu Hause funktioniert.

Ich kenne deine Seite

Ich weiß, wie zermürbend ein Hund ist, bei dem jeder Spaziergang Kraft kostet. Deshalb nehme ich ernst, was du erlebst, und urteile nicht darüber, was du bisher versucht hast.

Womit ich nicht arbeite

  • Kein Leinenruck, kein Stupsen, kein Stoßen, kein Zwicken
  • Kein Sprühhalsband, keine Wasserpistole, keine Rascheldose, keine Schreckreize
  • Keine Einschüchterung und keine Dominanzlogik

Das hat fachliche Gründe: Schmerz und Schreck erhöhen den Stress, können Angst und Aggression verstärken und belasten die Beziehung zwischen dir und deinem Hund. Und ein gestresster Hund lernt schlechter. Und es hat persönliche Gründe: Ich habe bei Emma gesehen, was es anrichtet.

Regeln gibt es trotzdem. Gewaltfrei heißt nicht grenzenlos. Wenn du überzeugt bist, dass dein Hund „anders nicht lernt“, werden wir nicht glücklich miteinander. Das ist keine Wertung, sondern eine Frage, ob wir zusammenpassen.

Hundetrainer Steffen Taubitz erklärt einer Kundin im Park in Graz, was ihr Hund gerade zeigt, ihr Hund steht entspannt an der Schleppleine
Meine Hunde

Johnny und Luna, und was sie mich gelehrt haben

Johnny, der schwarze Staffordshire Bullterrier von Hundetrainer Steffen Taubitz, im Park in Graz

Johnny, 10 Jahre

Johnny lebt seit seinem zweiten Lebensjahr bei mir. Er war zu Hause von Anfang an schwer zur Ruhe zu bringen und ständig angespannt. Dann wurde er dreimal von anderen Hunden gebissen, und danach kam er mit Hundebegegnungen überhaupt nicht mehr klar.

Johnny war einer der Gründe für meine Ausbildung. Der Weg war lang, mit Rückschlägen, aber ich habe nicht aufgegeben. Heute ist er auf einem richtig guten Stand. Für einen Hund mit dieser Geschichte ist das alles andere als selbstverständlich. Schwierig sind für ihn nur noch freilaufende Hunde, die direkt auf ihn zustürmen. Aber auch dafür haben wir eine gute Lösung gefunden.

Genau deshalb bin ich Trainer geworden: Ich will anderen diesen Umweg ersparen. Üben musst du mit deinem Hund trotzdem. Aber du arbeitest von Anfang an mit den richtigen Methoden, statt Jahre zu suchen wie ich.

Was er mich gelehrt hatAuch ein Hund, der unerreichbar wirkt, kann sich verändern. Aber es braucht Geduld, Wissen und einen Plan, keinen Druck und keine Abkürzungen.
Luna, die blau-graue Mischlingshündin von Hundetrainer Steffen Taubitz, im Park in Graz

Luna, 5 Jahre

Luna ist die Hündin meiner Partnerin Sarah und seit rund zwei Jahren auch meine. Ihre ersten acht Monate war sie in einer Wohnung eingesperrt, dann wurde sie gerettet, kam ins Tierheim, und Sarah hat sie adoptiert.

Als ich sie mit etwa drei Jahren kennenlernte, zog sie stark an der Leine, war draußen kaum ansprechbar und bellte andere Hunde an. Frühere Trainer hatten ihr nicht geholfen. Dazu kamen Verdauungsprobleme, die das Training lange ausgebremst haben, bis das passende Futter gefunden war.

Wir haben drangearbeitet, und heute läuft das meiste richtig gut. Allein ist sie eine verlässliche Begleiterin. Mit beiden Hunden zusammen sind wir bei etwa 80 Prozent. Auf engen Wegen entspannt an anderen Hunden vorbeizugehen, fällt ihr noch schwer. Daran arbeiten wir weiter, bis es sitzt.

Was sie mich gelehrt hatVerhalten hängt mit Gesundheit, Geschichte und Umfeld zusammen. Wer nur am Symptom arbeitet, frustriert Mensch und Hund.

Abseits der Hunde findest du mich beim Krafttraining oder auf der Matte beim Brazilian Jiu-Jitsu. Sport begleitet mich mein ganzes Leben.

Ausbildung

Ausbildung und Weiterbildung

Kern meiner Ausbildung ist der Lehrgang Hundewissenschaften der ATN, der Akademie für angewandte Tierpsychologie und Tierverhaltenstraining: rund 900 Unterrichtsstunden, schriftliche Abschlussprüfung, staatlich zugelassener Fernlehrgang (ZFU-Nr. 7247312). Den Ergänzungslehrgang der ATN mit Online-Veranstaltungen und neuem Fachskript habe ich 2026 abgeschlossen.

Dazu kommen über 15 Seminare und Webinare, unter anderem bei Heike Benzing, Gerrit Stephan, Dr. Ute Blaschke-Berthold, Melanie Mayr und Dr. Sven Wieskotten. Weiterbildung gehört für mich zum Beruf wie das Training selbst.

Lehrplan Hundewissenschaften (ATN)

Ethologie und Wolf-Hund-Vergleich

  • Einführung in die Allgemeine Ethologie und Ethogramm des Wolfes
  • Verhaltensphysiologie
  • Ethologie des Hundes 1: Abstammung, Ökologie und Verhalten des Wolfes
  • Ethologie des Hundes 2: Domestikation, Geschichte und Verhaltensvergleich Wolf-Hund
  • Rassetypen und rassespezifische Besonderheiten in Training und Therapie

Verhaltensentwicklung

  • Welpenentwicklung und Welpenerziehung
  • Ontogenese, Welpen- und Junghundeentwicklung
  • Der alternde Hund aus verhaltensbiologischer Sicht
  • Hunde züchten: Grundlagen für Trainer und Verhaltensberater
  • Genetik des Hundes und Probleme der modernen Hundezucht

Ausdruck und Kommunikation

  • Ausdrucksverhalten beim Hund
  • Videoübungen zum Ausdrucksverhalten beim Hund

Lerntheorie und Trainingsmethoden

  • Tiertraining: Die Lerntheorien und ihre praktische Anwendung
  • Lernen, Motivation und Ausbildungsmethoden beim Hund
  • Workbook Hundetraining: Erlerntes verstehen, anwenden und weitergeben
  • Gruppenkurse und Einzelstunden: Planung und Aufbau des Trainings

Alltag und Beschäftigung

  • Im Alltag mit Mensch und Hund: Mit dem Hund zuhause
  • Im Alltag mit Mensch und Hund: Mit dem Hund unterwegs
  • Beschäftigung und Spiele
  • Trickdogging
  • Nasenarbeit

Emotionen, Stress und Kognition

  • Emotionen: neurobiologische Grundlagen
  • Stress bei Tieren und Stressverhalten: Psychoneuroimmunologie und Verhalten
  • Kognition bei Tieren

Verhaltensauffälligkeiten und Therapie

  • Methodik der Verhaltenstherapie
  • Angstverhalten des Hundes: Ursachen, Training und Therapie
  • Aggressionsverhalten des Hundes: Ursachen, Training und Therapie
  • Territorialverhalten und Bellen: Ursachen, Training und Therapie
  • Hyperaktivität: Ursachen, Training und Therapie
  • Zwangsstörungen und Stereotypien: Entstehung, Ursachen und Therapie
  • Ausscheidungs- und Markierverhalten: Probleme und Therapie
  • Fressverhalten des Hundes: Probleme und Therapie
  • Fortpflanzung und Brutpflegeverhalten: Probleme und Therapie

Spezielle Hundegruppen

  • Hundebegegnungen: Begegnungstraining
  • Mehrhundehaltung
  • Hunde mit Handicap: Auswirkungen auf Psyche und Verhalten
  • Arbeit mit Hunden aus dem Tierschutz
  • Praxisrelevante Studien und Forschung: Hund

Verhaltensberatung und Praxis

  • Kundengespräche: Grundlagen, Rhetorik und Konfliktmanagement
  • Verhaltensberatung: Planung und Durchführung der Beratung
  • Hundeschule: Aufbau und Betrieb
  • Das Tier im Recht: Leitfaden für Tierunternehmer

Gesundheit und Ernährung

  • Ernährung des Hundes kompakt
  • Erste Hilfe beim Hund
  • Medical Training bei Hund, Katze und Pferd
Ergänzungslehrgang ATN 2025/26 (abgeschlossen)

Fachskript

  • Der Hund in der Menschenwelt: Biologie einer artübergreifenden Freundschaft (Gerrit Stephan)

Online-Veranstaltungen

  • Besonderheiten im Training mit dem alten Hund
  • Über den Tellerrand
  • Im Alltag zuhause
  • Alltag mit aggressiven Hunden
  • Leinenführigkeit im Überblick
  • Rückruftraining im Überblick
  • Bleiben, Warten, Pausen, Ruhen im Überblick
  • Training unter der Lupe 1 und 2
  • Im Alltag mit besonderen Hunden
  • Unterschiede Gruppen- und Einzeltraining
  • Kurskonzepte
  • Fallbeispiele Einzeltraining
  • Angsthunde im Gruppentraining
Seminare und Webinare

Lerntheorie und Methodik

  • Lernen und Erziehung I und II, Übungen mit dem Hund · Melanie Mayr · 2022
  • Lernen III · Melanie Mayr · 2022
  • Ein Rundumblick auf die 4 Quadranten der operanten Konditionierung · Dr. Sven Wieskotten · 2024

Verhaltensentwicklung

  • Ontogenese I und II · Ramona Neidlein · 2022

Verhaltenstraining

  • Verhaltenstraining I: Mit dem Hund unterwegs · Heike Benzing · 2022
  • Verhaltenstraining II: Antijagdtraining · Heike Benzing · 2022
  • Praxistransfer Trick und Beschäftigung 1 und 2 · Heike Benzing · 2022
  • Begleitwebinar Hundebegegnungen · Raymond Ducret · 2024
  • Begleitwebinar Umgang mit ängstlichen Hunden · Wibke Hagemann · 2024

Verhaltensauffälligkeiten

  • Trennungsstress 2.0, Teil 1 bis 3 · Dr. Ute Blaschke-Berthold · 2024
  • Angsthunde · ATN
  • Hundebegegnungen · ATN

Kommunikation und Praxis

  • Kommunikation mit Kunden: Regeln der Kommunikation · Dorothee Schneider · 2022
  • Planung und Durchführung von Einzelstunden · 2023
  • Vorbereitungstag schriftliche Prüfung, Messerli-Institut · Birgit Dastig · 2023

Vertiefung

  • Ausdrucksverhalten · Gerrit Stephan · 2022
  • Nasenarbeit neu gedacht · Uta Kielau · 2025

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