Herzlich willkommen.

Auf dieser Seite erfährst du mehr über meinen Weg ins Hundetraining, meine fachliche Ausbildung und die Art, wie ich heute mit Mensch-Hund-Teams arbeite.

Mein Weg ins Hundetraining

Mein Weg ins Hundetraining begann nicht theoretisch, sondern im Alltag mit meinen eigenen Hunden.

Dabei habe ich selbst erlebt, wie belastend es sein kann, wenn Training nicht zu Hund und Mensch passt oder wenn Methoden eingesetzt werden, die mehr Druck als Orientierung erzeugen. Diese Erfahrungen haben mich dazu gebracht, mich intensiv mit Hundeverhalten, Lernprozessen und alltagstauglichem Training auseinanderzusetzen.

Heute arbeite ich mit Mensch-Hund-Teams, die sich ein ruhigeres, klareres und faireres Miteinander im Alltag wünschen – sei es bei problematischem Verhalten, in der Prävention oder beim Aufbau guter Grundlagen mit Welpen und Junghunden.

Meine Ausbildung

Ich habe den Fernlehrgang Hundewissenschaften an der Akademie für angewandte Tierpsychologie und Tierverhaltenstraining (ATN) absolviert.

Ausbildungsumfang

  • ca. 900 Stunden Theorie
  • ca. 350 Stunden Praxis und Seminare

Inhalte meiner Ausbildung und Weiterbildung

Ein Teil der Themen, mit denen ich mich intensiv beschäftigt habe, umfasst unter anderem:

  • Welpenentwicklung und Welpenerziehung
  • Lernen, Motivation und Trainingsmethoden beim Hund
  • Alltag mit Mensch und Hund – zu Hause und unterwegs
  • Ausdrucksverhalten und Kommunikation bei Hunden
  • Hundebegegnungen und Begegnungstraining
  • Training bei Unsicherheit, Anspannung und problematischem Verhalten
  • Arbeiten mit Hunden aus dem Tierschutz
  • Stress und Verhalten im Alltag
  • rassetypische Besonderheiten im Training
  • Ernährung, Beschäftigung und Tagesstruktur
  • Planung und Durchführung von Einzelstunden
  • Kommunikation und Beratung von Haltern

Darüber hinaus bilde ich mich regelmäßig weiter, um mein Wissen aktuell zu halten und meine Arbeit fortlaufend weiterzuentwickeln.

Wie ich arbeite

Meine Arbeit ist alltagsnah, gewaltfrei und strukturiert.

Das bedeutet:

  • Wir schauen nicht nur auf einzelne Übungen, sondern auf das Gesamtbild im Alltag.
  • Training findet dort statt, wo es sinnvoll ist: zu Hause, auf Spazierwegen oder an passenden Trainingsorten.
  • Ich arbeite mit klaren, nachvollziehbaren Trainingsschritten statt mit Druck, Einschüchterung oder schnellen Versprechen.
  • Ziel ist, Verhalten im Alltag besser einzuordnen und gemeinsam einen sinnvollen Trainingsweg zu entwickeln.

Mir ist wichtig, dass du verstehst, was im Alltag mit deinem Hund passiert, worauf es im Training ankommt und wie du Trainingsschritte selbst sicherer umsetzen kannst.

Was mir wichtig ist

Ich arbeite bewusst gewaltfrei.

Viele Probleme im Alltag werden nicht besser, wenn man Druck erhöht oder nur Symptome unterdrückt. Deshalb setze ich auf ein Vorgehen, das Verhalten im Zusammenhang mit Alltag, Auslösern, Lernprozessen und den jeweiligen Rahmenbedingungen betrachtet.

Mir geht es nicht um starre Patentrezepte, sondern um ein Vorgehen, das zu eurem Alltag und zu eurem Hund passt.

Wobei ich unterstütze

Ich begleite Mensch-Hund-Teams unter anderem bei:

  • Schwierigkeiten im Alltag
  • Hundebegegnungen
  • Unsicherheit und starker Anspannung
  • Problemen beim Alleinbleiben
  • territorialem Verhalten
  • präventivem Alltagstraining
  • Welpen- und Junghundetraining
  • dem Aufbau sinnvoller Grundlagen von Anfang an

Für wen meine Arbeit gedacht ist

Mein Angebot richtet sich an Menschen, die ihren Hund besser verstehen und Training alltagsnah umsetzen möchten.

Es passt besonders dann, wenn du bereit bist, aktiv mitzuarbeiten, neue Perspektiven zuzulassen und Training nicht nur kurzfristig, sondern sinnvoll in deinen Alltag zu integrieren.

Einsatzgebiet

Ich arbeite in Graz und Umgebung.

Je nach Situation findet das Training bei dir zu Hause, auf Spazierwegen oder an passenden Orten im Alltag statt.

Wichtiger Hinweis

Mein Angebot umfasst Verhaltenstraining und Halterberatung. Es ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. Wenn gesundheitliche Ursachen eine Rolle spielen könnten, sollte das tierärztlich abgeklärt werden.

Kontakt

Lass uns direkt starten und verrrate mir, was dich zu mir geführt hat: